2009
Gefühltes Chaos
14/Mrz/09 13:41 zu finden unter:Kekswelt..::Keksverpackung
Tja. Ich würde sagen es stehen große Veränderungen
an.
Alles Neue hat seine Guten Seiten, aber klar... es hat auch seine Schlechten.
Meine Beziehung ist zu Ende. Sie hatte jetzt über anderthalb Jahre Bestand. Seit einen guten Jahr haben wir zusammen gewohnt. Jetzt muss ich mir eine neue Bleibe suchen. Ja ich bin es die gehen muss. Zu Anfang hatten wir überlegt ob es funktionieren könnte, dass wir hier weiter wohnen als Freunde im WG-Status. Aber das funktioniert nicht. Vielleicht würde es irgendwann wieder funktionieren. Aber so würde es uns beide kaputt machen
Warum jetzt auf einmal? Für einige mag das sehr überraschend sein, für mich nicht unbedingt.
Ich mich neu verliebt. Und das nicht erst gestern, oder vor zwei Wochen. Ich hatte es immer wieder verdrängt, weil die andere ja auch vergeben war. Es mag sein, dass ich sehr glücklich gewirkt habe, aber um ehrlich zu sein dachte ich schon länger über eine Trennung nach. Ist man dann glücklich wenn man über eine Trennung nachdenkt? Ich weiß dass sie mich noch liebt, aber ich liebe sie nicht mehr. Nur als Freundin, nicht als Partnerin.
Vielleicht hinterlasse ich ein Schlachtfeld. Es gab Meinung zu dem Thema, dass der Partner ja nicht alles wissen müsse. Das mag sein. Der Partner muss nichts wissen von Schwärmereien oder Verknalltheit in jemand anderen. Und jemand anderes muss das auch nicht wissen. Und das ist wohl der Grund, warum mir einige Mitmenschen gerade aufs Dach steigen. Weil sie es nicht wussten. Es kam plötzlich für euch. Aber nicht für mich.
Man baut sein Glück nicht auf dem Unglück anderer. Aber manchmal glaube ich, geht es nicht anders. Und nein ich sehe keinen Weg zurück.
Es gibt Stimmen die wagen es zu behaupten, dass die neue Beziehung, die ich eingegangen bin nicht lange hält. Wir wären nur froh darüber, dass wir uns beide gerade hätten. Ich frage mich: wie kommt ihr auf die Idee, so etwas zu behaupten? Es gibt keinen Grund, sich einzumischen. Vor allem wenn man nur die Wahrheit kennt, die man sieht....oder sehen möchte.
Um die Idee aus dem Film "Fight Club" zu klauen: Ich habe mein Leben zum Nullpunkt befördert. Ich fange gerade von vorne an. Ich habe um es krass zu sagen, einen Lebensabschnitt beendet. Ein neues Kapitel fängt an.
Ich möchte mich in meiner Lebensbeziehung nicht irgendwann einfach nur arrangiert habe. Ich möchte glücklich werden und meine Partnerin immer lieben. Nicht nur manchmal, wenn meinem Herzen danach ist.
Vielleicht versteht das einer. Vielleicht verstehen das viele nicht. Aber um ehrlich zu sein, ist es mir egal wer es versteht oder nicht. Weil angehen tut die Sache nur wenige. Was alle anderen nicht daran hindert ihre unqualifizierten Beiträge von sich zu geben.
Alles Neue hat seine Guten Seiten, aber klar... es hat auch seine Schlechten.
Meine Beziehung ist zu Ende. Sie hatte jetzt über anderthalb Jahre Bestand. Seit einen guten Jahr haben wir zusammen gewohnt. Jetzt muss ich mir eine neue Bleibe suchen. Ja ich bin es die gehen muss. Zu Anfang hatten wir überlegt ob es funktionieren könnte, dass wir hier weiter wohnen als Freunde im WG-Status. Aber das funktioniert nicht. Vielleicht würde es irgendwann wieder funktionieren. Aber so würde es uns beide kaputt machen
Warum jetzt auf einmal? Für einige mag das sehr überraschend sein, für mich nicht unbedingt.
Ich mich neu verliebt. Und das nicht erst gestern, oder vor zwei Wochen. Ich hatte es immer wieder verdrängt, weil die andere ja auch vergeben war. Es mag sein, dass ich sehr glücklich gewirkt habe, aber um ehrlich zu sein dachte ich schon länger über eine Trennung nach. Ist man dann glücklich wenn man über eine Trennung nachdenkt? Ich weiß dass sie mich noch liebt, aber ich liebe sie nicht mehr. Nur als Freundin, nicht als Partnerin.
Vielleicht hinterlasse ich ein Schlachtfeld. Es gab Meinung zu dem Thema, dass der Partner ja nicht alles wissen müsse. Das mag sein. Der Partner muss nichts wissen von Schwärmereien oder Verknalltheit in jemand anderen. Und jemand anderes muss das auch nicht wissen. Und das ist wohl der Grund, warum mir einige Mitmenschen gerade aufs Dach steigen. Weil sie es nicht wussten. Es kam plötzlich für euch. Aber nicht für mich.
Man baut sein Glück nicht auf dem Unglück anderer. Aber manchmal glaube ich, geht es nicht anders. Und nein ich sehe keinen Weg zurück.
Es gibt Stimmen die wagen es zu behaupten, dass die neue Beziehung, die ich eingegangen bin nicht lange hält. Wir wären nur froh darüber, dass wir uns beide gerade hätten. Ich frage mich: wie kommt ihr auf die Idee, so etwas zu behaupten? Es gibt keinen Grund, sich einzumischen. Vor allem wenn man nur die Wahrheit kennt, die man sieht....oder sehen möchte.
Um die Idee aus dem Film "Fight Club" zu klauen: Ich habe mein Leben zum Nullpunkt befördert. Ich fange gerade von vorne an. Ich habe um es krass zu sagen, einen Lebensabschnitt beendet. Ein neues Kapitel fängt an.
Ich möchte mich in meiner Lebensbeziehung nicht irgendwann einfach nur arrangiert habe. Ich möchte glücklich werden und meine Partnerin immer lieben. Nicht nur manchmal, wenn meinem Herzen danach ist.
Vielleicht versteht das einer. Vielleicht verstehen das viele nicht. Aber um ehrlich zu sein, ist es mir egal wer es versteht oder nicht. Weil angehen tut die Sache nur wenige. Was alle anderen nicht daran hindert ihre unqualifizierten Beiträge von sich zu geben.
Hansen Band - 18. Stock
12/Mrz/09 19:28 zu finden unter:Baby,
Melancholy
Und hier im 18. Stock
Mein Herz ein Stahlband
Und mein Kopf soll ein Steinbruch sein
Und was für ein Geschrei
Und sie sind alle gekommen
Ein Glauben an alles
Ein Schuss in die Luft
Und einer der schreit, immer gewusst
Und was man verdient, ist nicht was man bekommt
Willkommen an der Front
Und irgendwas klingelt
Jeder ist wichtig
Alle beisammen, alle nur ich nicht
Ein Händedruck, ich will, dass du weisst
Ich weiss wie du heisst
Und sehen wo man bleibt
Und bleiben wo man kann
Und deine ziemlich kleine Lüge
Gegen eine großes Verlangen
Nach Luft und Licht und so
(x2)
Ein Glauben an alles
Ein Schuss in die Luft
Und einer der schreit, immer gewusst
Und was man verdient, ist nicht was man bekommt
Willkommen an der Front
Und irgendwas klingelt
Jeder ist wichtig
Alle beisammen, alle nur ich nicht
Ein Händedruck, ich will, dass du weisst
Ich weiss wie du heisst
Und solltest du mich suchen und nicht wissen wo ich bin
Du findest mich ab jetzt immer drin
Und einer der kommt für einen der geht
Und oh ja, ich weiss es ist spät
Und kurz vor der letzten Applaus
Bring mich nachhaus.
Es wäre schön, wenn man mir von Zeit zu Zeit etwas Vertrauen schenken würde, dass auch ich ab und an mal weiß was ich für richtig und gut halte.
Mein Herz ein Stahlband
Und mein Kopf soll ein Steinbruch sein
Und was für ein Geschrei
Und sie sind alle gekommen
Ein Glauben an alles
Ein Schuss in die Luft
Und einer der schreit, immer gewusst
Und was man verdient, ist nicht was man bekommt
Willkommen an der Front
Und irgendwas klingelt
Jeder ist wichtig
Alle beisammen, alle nur ich nicht
Ein Händedruck, ich will, dass du weisst
Ich weiss wie du heisst
Und sehen wo man bleibt
Und bleiben wo man kann
Und deine ziemlich kleine Lüge
Gegen eine großes Verlangen
Nach Luft und Licht und so
(x2)
Ein Glauben an alles
Ein Schuss in die Luft
Und einer der schreit, immer gewusst
Und was man verdient, ist nicht was man bekommt
Willkommen an der Front
Und irgendwas klingelt
Jeder ist wichtig
Alle beisammen, alle nur ich nicht
Ein Händedruck, ich will, dass du weisst
Ich weiss wie du heisst
Und solltest du mich suchen und nicht wissen wo ich bin
Du findest mich ab jetzt immer drin
Und einer der kommt für einen der geht
Und oh ja, ich weiss es ist spät
Und kurz vor der letzten Applaus
Bring mich nachhaus.
Es wäre schön, wenn man mir von Zeit zu Zeit etwas Vertrauen schenken würde, dass auch ich ab und an mal weiß was ich für richtig und gut halte.
Voll ätzend!
13/Feb/09 06:34 zu finden unter:Keksverpackung..::Kekswelt
Voll ätzend, oder auch "Alles in Reichweite, ausser
Kindern!"
Das war so mein Motto für Freitag den 13ten. Ich wollte eigentlich nur ein wenig putzen, staubsaugen, Boden wischen, aufräumen, ausmisten. So der ganz normale Wahnsinn, der einen von Zeit zu Zeit eben überfällt. Das endete um halb zwölf am Morgen dann in der chirurgischen Ambulanz. Da war doch, durch eine unvorhersehbare Kettenreaktion eine Dose vom Regal gefallen. Anders wie ich dachte war es kein Farbtopf, sondern Abbeizer. (wer es nich kennt: man kriegt damit schätzungsweise mühelos 10 Farbschichten in einem Durchgang von jeglichem Holz). Ich durfte als putzen. Aber das hatte ich ja eh vor. Der Abbeizer ergoß sich nämlich über den Fußboden, und über meinen Fuß, wie ich später dann auch noch registrierte. Eine halbe Stunde später.
Bis dahin hatte ich Spaß beim auswischen des Abbeizers. Das Vergnügen wurde mit jedem wisch größer, bis ich letzten Endes völlig high von den Lösungsmitteldämpfen war. (weil natürlich ist der Abbeizer ja nicht im Freien ausgelaufen, sondern mitten im Wohnzimmer.)
Als ich nach der Putzaktion meinen Fuß inspizierte, fing der schon an zusammen zu schrumpeln. Alles irgendwie ungünstig. Allso ich in die Chirurgie fahren, weil ich will meinen Fuß eigentlich noch eine Weile behalten. Im Endeffekt war alles halbsowild. Verätzung ersten Grades, am nächsten Tag bei der Kontrolle konnte man dank Flammazine schon fast nichts mehr sehen. Jetzt (17.2) hab ich noch vereinzelt rote Flecken auf dem Fuß und trockene Haut. Und die Wohnung ist mittlerweile gut durchlüftet und alles im Kopf ist wieder normal.
Trotz allem war es irgendwie erheiternd.... In der Chirurgie waren auch alle sonderlich gut gelaunt und zu Späßen aufgelegt. Was wohl am betörenden Geruch des Abbeizers lag. Nehme ich mal an.
Wie gesagt...... alles in Reichweite..... ausser Kindern.
Das war so mein Motto für Freitag den 13ten. Ich wollte eigentlich nur ein wenig putzen, staubsaugen, Boden wischen, aufräumen, ausmisten. So der ganz normale Wahnsinn, der einen von Zeit zu Zeit eben überfällt. Das endete um halb zwölf am Morgen dann in der chirurgischen Ambulanz. Da war doch, durch eine unvorhersehbare Kettenreaktion eine Dose vom Regal gefallen. Anders wie ich dachte war es kein Farbtopf, sondern Abbeizer. (wer es nich kennt: man kriegt damit schätzungsweise mühelos 10 Farbschichten in einem Durchgang von jeglichem Holz). Ich durfte als putzen. Aber das hatte ich ja eh vor. Der Abbeizer ergoß sich nämlich über den Fußboden, und über meinen Fuß, wie ich später dann auch noch registrierte. Eine halbe Stunde später.
Bis dahin hatte ich Spaß beim auswischen des Abbeizers. Das Vergnügen wurde mit jedem wisch größer, bis ich letzten Endes völlig high von den Lösungsmitteldämpfen war. (weil natürlich ist der Abbeizer ja nicht im Freien ausgelaufen, sondern mitten im Wohnzimmer.)
Als ich nach der Putzaktion meinen Fuß inspizierte, fing der schon an zusammen zu schrumpeln. Alles irgendwie ungünstig. Allso ich in die Chirurgie fahren, weil ich will meinen Fuß eigentlich noch eine Weile behalten. Im Endeffekt war alles halbsowild. Verätzung ersten Grades, am nächsten Tag bei der Kontrolle konnte man dank Flammazine schon fast nichts mehr sehen. Jetzt (17.2) hab ich noch vereinzelt rote Flecken auf dem Fuß und trockene Haut. Und die Wohnung ist mittlerweile gut durchlüftet und alles im Kopf ist wieder normal.
Trotz allem war es irgendwie erheiternd.... In der Chirurgie waren auch alle sonderlich gut gelaunt und zu Späßen aufgelegt. Was wohl am betörenden Geruch des Abbeizers lag. Nehme ich mal an.
Wie gesagt...... alles in Reichweite..... ausser Kindern.
Personalterrorismus via Klinikchef...
04/Feb/09 10:52 zu finden unter:Verkekste
Arbeitswelt
Ich habe gestern auf einer neuen Station angefangen.
In der Kinderklinik. Ich glaube ich verrate nicht zu
viel wenn ich die Station K1 Infekt dazu nenne. Ich
möchte ja niemanden denunzieren, sondern nur sagen
wie es war
Heute wirds vielleicht ganz
anders.
Rausgekommen bin ich abends, ohne Pause und mit Überstunden. Am ersten Tag. Ob das ein Zeichen für Personalmangel ist? Wer sagt überhaupt wieviel Personal einer Station zusteht? Der klinikchef, die PDL? Ich weiß es jedenfalls nicht. Ich weiß nur das da mindestens einer zu wenig schafft.
Ich wurde am Abend erst mal in den Überstunden - Dienstplan eingeführt. Wie man den führt, in welcher Farbe man welche Überstunde oder mangelnde Pause einträgt. Ich glaube ich sollte das auf meinen Anleitebogen draufschreiben
Einfach so aus Spaß.
Auf jedenfall hab ich jetzt Muskelkater im Gluteus maximus (der große Popomuskel). Irgendwo in einer Stehpause hab ich mir meine zwei mitgebrachten Brötchen reingestopft, wofür ich schätzungsweise 2 minuten Zeit hatte, aber sonst wäre ich wohl umgefallen.
Aber hey, trotz dem Stress hatte ich ne Anleitung. Vielleicht hat der Station der Umzug echt gut getan. Weil vor einem Jahr noch, wollte niemand freiwiliig auf Station 1, als sie noch in der alten Kinderklinik war, weil des so schrecklich dort wäre. Auch ich hatte mich etwas vor dem Einsatz gefürchtet, da ich doch so zart besaitet bin
. Aber der Eindruck gestern war
nich schlecht.
Mal sehen wie's heute wird, heute ist dann auch meine eigentlich Anleitung im Hause und sogar in der selben Schicht, ich bin begeistert.
Rausgekommen bin ich abends, ohne Pause und mit Überstunden. Am ersten Tag. Ob das ein Zeichen für Personalmangel ist? Wer sagt überhaupt wieviel Personal einer Station zusteht? Der klinikchef, die PDL? Ich weiß es jedenfalls nicht. Ich weiß nur das da mindestens einer zu wenig schafft.
Ich wurde am Abend erst mal in den Überstunden - Dienstplan eingeführt. Wie man den führt, in welcher Farbe man welche Überstunde oder mangelnde Pause einträgt. Ich glaube ich sollte das auf meinen Anleitebogen draufschreiben
Auf jedenfall hab ich jetzt Muskelkater im Gluteus maximus (der große Popomuskel). Irgendwo in einer Stehpause hab ich mir meine zwei mitgebrachten Brötchen reingestopft, wofür ich schätzungsweise 2 minuten Zeit hatte, aber sonst wäre ich wohl umgefallen.
Aber hey, trotz dem Stress hatte ich ne Anleitung. Vielleicht hat der Station der Umzug echt gut getan. Weil vor einem Jahr noch, wollte niemand freiwiliig auf Station 1, als sie noch in der alten Kinderklinik war, weil des so schrecklich dort wäre. Auch ich hatte mich etwas vor dem Einsatz gefürchtet, da ich doch so zart besaitet bin
Mal sehen wie's heute wird, heute ist dann auch meine eigentlich Anleitung im Hause und sogar in der selben Schicht, ich bin begeistert.
ver.di und der Warnstreik
22/Jan/09 14:43 zu finden unter:Verkekste
Arbeitswelt
worum gehts?
Ver.di und die Angestellten der Uniklinika Freiburg, Ulm, Tübingen und Heidelberg fordern mehr Geld. 350 € mehr für Examinierte Kräfte und 160€ mehr für die Azubis.
Desweiteren fordern 'wir' eine bessere Ausbildungsqualität, unter anderem durch mehr Praxisanleiter auf Station und die Freistellung zur Anleitung eben dieser.
Das Ganze soll bitte noch in einem Tarifvertrag festgehalten werden.
Die Arbeitgeber sagen Nein. Was auch sonst? Es koste zuviel und die Ausbildungsqualität sei ja super. Der Vorschlag der Arbeitgeber: Unverbindliche Arbeitsgruppen aber kein Tarifvertrag. Das hat Heidelberg schon seit ca 2 Jahren. Und was tat sich? Nichts.
Also fordern wir weiter. Wir streiken weiter. Der Auftakt war auch erst letzte Woche Freitag in Freiburg. Wir waren da. Und auch heute waren wir beim Wanrstreik. Nächste Woche kommt der nächste.
Mein iPod braucht einen Wintermantel
12/Jan/09 18:29 zu finden unter:Kekswelt
Weil der geht bei der Kälte immer aus....
Aber es gibt auch sehr schönes in Heidelberg derzeit. Da das AKW in Obrigheim seinen Dienst quittieren durfte, ist es dem Neckar nun ermöglicht so kalt zu werden wie seit 30 Jahren nicht mehr.
In der 60ern des vorigen Jahrhunderts war der Neckar einst so zugefroren, dass der sonntägliche Familienausflug auf dem Neckar stattfand.
Jetzt ist die Eisdecke zwar noch nicht so stabil, aber eindrucksvoll sieht es aus. Gerade weil ich dass so noch nie erlebt habe. Ich kann mich nicht einmal daran erinnern dass es je Eisschollen auf dem Neckar gab.
Hier ein paar Bilder vom heutigen Nachmittag auf der Neckarwiese:
Aber es gibt auch sehr schönes in Heidelberg derzeit. Da das AKW in Obrigheim seinen Dienst quittieren durfte, ist es dem Neckar nun ermöglicht so kalt zu werden wie seit 30 Jahren nicht mehr.
In der 60ern des vorigen Jahrhunderts war der Neckar einst so zugefroren, dass der sonntägliche Familienausflug auf dem Neckar stattfand.
Jetzt ist die Eisdecke zwar noch nicht so stabil, aber eindrucksvoll sieht es aus. Gerade weil ich dass so noch nie erlebt habe. Ich kann mich nicht einmal daran erinnern dass es je Eisschollen auf dem Neckar gab.
Hier ein paar Bilder vom heutigen Nachmittag auf der Neckarwiese: