Denken ist hinderlich
11/Apr/07 21:28 zu finden unter:Baby,
Melancholy
Ich hasse das. Man will etwas tun, will sich gerne
dem hingeben was man gerade halt fühlt, aber da is
sie wieder. Diese kleine Stimme die eigentlich gar
nicht so klein ist, sondern sogar ein ziemlich
ausgewachsener Riese, der so laut durchs Oberstübchen
brüllt, dass du eh nicht mehr handlungsfähig bist.
Sie mag manchmal auch die Stimme der Vernunft genannt werden. Im richtigen Maße hindert sie einen daran zum Bleistift ein Auto anzuzünden, nur weil man den Anblick eines brennenden Autos so gerne sieht.
Aber in meinem Falle kann man das schon lang nich mehr die Stimme der Vernunft nennen. Ja klar, man soll nie was überstürzen. Aber wem nützt das, wenn man da selbst eigentlich gerade anderer Meinung ist? Wem hilft das, wenn man dadurch wie komatös gelähmt ist. Weil man plötzlich nicht mehr aus dem Denken rauskommt. Sich darüber Gedanken macht, wie sehen die anderen mich dann, was werden die dann denken? Denken die überhaupt was, kann es denen nich egal sein was du tust? Kann es dir nicht egal sein, was andere von dir denken? Im Endeffekt hält man dich ja eh schon für bekloppt. Wozu also den Stress? Aber was ist wenn ich damit dann zu weit gehe? Wenn ich die andern mit meinem handeln dann verletze? Wenn ich mich selbst im Nachhinein dann verletze? Kann ich nicht für den Moment leben?
Es ist wie das Warten auf den richtigen Moment, der gar nicht existiert.
Und man fühlt sich noch beschissener, wenn man das Monster dann doch mal überlistet und ausgeknockt hat und am nächsten Tag, dann doch wieder wie zuvor da steht.
Sie mag manchmal auch die Stimme der Vernunft genannt werden. Im richtigen Maße hindert sie einen daran zum Bleistift ein Auto anzuzünden, nur weil man den Anblick eines brennenden Autos so gerne sieht.
Aber in meinem Falle kann man das schon lang nich mehr die Stimme der Vernunft nennen. Ja klar, man soll nie was überstürzen. Aber wem nützt das, wenn man da selbst eigentlich gerade anderer Meinung ist? Wem hilft das, wenn man dadurch wie komatös gelähmt ist. Weil man plötzlich nicht mehr aus dem Denken rauskommt. Sich darüber Gedanken macht, wie sehen die anderen mich dann, was werden die dann denken? Denken die überhaupt was, kann es denen nich egal sein was du tust? Kann es dir nicht egal sein, was andere von dir denken? Im Endeffekt hält man dich ja eh schon für bekloppt. Wozu also den Stress? Aber was ist wenn ich damit dann zu weit gehe? Wenn ich die andern mit meinem handeln dann verletze? Wenn ich mich selbst im Nachhinein dann verletze? Kann ich nicht für den Moment leben?
Es ist wie das Warten auf den richtigen Moment, der gar nicht existiert.
Und man fühlt sich noch beschissener, wenn man das Monster dann doch mal überlistet und ausgeknockt hat und am nächsten Tag, dann doch wieder wie zuvor da steht.