mein Wunderschöner Beruf
14/Jun/08 09:19 zu finden unter:Verkekste
Arbeitswelt
Damit mich keiner falsch versteht:
Es ist wirklich ein wunderschöner Beruf, er macht zu großen Teilen echt Spaß. Die Persönlichkeitsentwicklung ist gewaltig. Man sieht und lernt soviel über die menschliche Psyche, den Körper und sich selbst. Es ist das beste Training für den Großstadtdschungel.
Aber der Beruf als Krankenschwester hat große Haken. Man kriegt zwar in der Ausbildung die beste Bezahlung die man als Azubi überhaupt bekommen kann, aber dafür wird man schon völlig ausgebrannt in den ersten drei Jahren.
Man arbeitet ständig in verschiedenen Schichten. Der Körper und Biorhythmus verkraftet das auf Dauer nicht.
Zudem ist die Bezahlung später im Beruf unter aller Sau für die Arbeit die man zu erledigen hat.
In der Ausbildung wird man nur zu oft behandelt, als hätte man keine Ahnung und wird gezwungen sich ständig unter Wert zu v erkaufen.
Nach den 3 Jahren macht es einem wahrscheins nichts mehr aus. Dann hilft einem nur noch dass man entweder gute Drogen im Haus hat, oder ein Team, das wirklich toll und nett ist. Ein Team mit dem man auch in der Freizeit noch was machen wollen würde.
Ansonsten geht man doch kaputt. Und ist nach spätestens 10 Jahren völlig ausgebrannt. Oder nicht?
Ich hätte gerne geregelte Arbeitszeiten von 9:00-17:00 das fände ich gut.
Es ist wirklich ein wunderschöner Beruf, er macht zu großen Teilen echt Spaß. Die Persönlichkeitsentwicklung ist gewaltig. Man sieht und lernt soviel über die menschliche Psyche, den Körper und sich selbst. Es ist das beste Training für den Großstadtdschungel.
Aber der Beruf als Krankenschwester hat große Haken. Man kriegt zwar in der Ausbildung die beste Bezahlung die man als Azubi überhaupt bekommen kann, aber dafür wird man schon völlig ausgebrannt in den ersten drei Jahren.
Man arbeitet ständig in verschiedenen Schichten. Der Körper und Biorhythmus verkraftet das auf Dauer nicht.
Zudem ist die Bezahlung später im Beruf unter aller Sau für die Arbeit die man zu erledigen hat.
In der Ausbildung wird man nur zu oft behandelt, als hätte man keine Ahnung und wird gezwungen sich ständig unter Wert zu v erkaufen.
Nach den 3 Jahren macht es einem wahrscheins nichts mehr aus. Dann hilft einem nur noch dass man entweder gute Drogen im Haus hat, oder ein Team, das wirklich toll und nett ist. Ein Team mit dem man auch in der Freizeit noch was machen wollen würde.
Ansonsten geht man doch kaputt. Und ist nach spätestens 10 Jahren völlig ausgebrannt. Oder nicht?
Ich hätte gerne geregelte Arbeitszeiten von 9:00-17:00 das fände ich gut.